Liebe zu meinem Weg – Ja zu….

…den vielen freundlichen, hilfsbereiten Menschen, denen ich begegnet bin. Das wäre mir nicht passiert, wenn ich topfit und dabei wäre, den Thruhike-Zeitrekord zu brechen.

…dem Satz, den mir mein Bruder neulich geschickt hat: „Der Weg ist wie das Leben“. Es ist so, wie es ist. Ich bekomme es nicht anders hin. Es ist mein Weg, ob ich ihn so haben will, oder nicht.

Ein Kommentar zu „Liebe zu meinem Weg – Ja zu….“

  1. LIEBE KARIN,

    für mich persönlich sind die sogenannten seelischen Abgründe „eins der schwersten“ und zwar wenn das jeweils aktuelle Energie Level dem Wust der zu meisternden Herausforderungen nicht mehr gewachsen zu sein scheint…
    … Dann hilft mir gegenwärtig nur eins : Vertrauen, tiiiief atmen, Konzentration auf den nächsten winzigen Schritt…
    … und dann „Augen zu und durch“…
    Die Erfahrung zeigt, dass die Vorstellung, alles könne über mir zusammen brechen immer noch die schlimmste ist…
    Ich glaube zunehmend wirklich, je mehr Liebe ich in diesen kritischen Augenblicken wirklich, wirklich für mich aufbringen kann, desto leichter lösen sich meine Befürchtungen bald wieder auf und ich kehre irgendwie, oft weiß ich gar nicht wie, in den (Energie) Flow zurück…
    Meine ungefragte Empfehlung also einmal mehr :
    Weniger Zwang, mehr (das Wunder ; ) geschehen lassen…!! 😃

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